Pre-Sales & Wachstum
Discovery, kundenspezifische Demos, Workshops sowie RFI- und RFP-Unterstützung. Ich schaue über den Standard hinaus, erkenne, wo Customizations sinnvoll sind, und entwickle Lösungen konsequent aus der Perspektive des Kunden.
Meine Bewerbungsunterlagen
Mein Leistungsversprechen
Willkommen auf meiner Online-Bewerbungsseite. Sie verbindet mein Profil, meine Projekterfahrung und meine Perspektive auf AI in der Beratung zu einem Gesamtbild – und zeigt, wie ich denke, arbeite und welchen Mehrwert ich in ein Unternehmen einbringen kann.
Ich verbinde mehr als 15 Jahre Erfahrung in ERP und Consulting mit der Fähigkeit, komplexe Lösungen klar zu erklären, überzeugend zu demonstrieren und anschließend auch in die Umsetzung zu bringen. Dabei kenne ich die Kundenseite ebenso wie die internen Mechanismen eines Softwareherstellers. Ich weiß, was es braucht, damit aus einer Opportunity ein erfolgreicher Abschluss, aus dem Abschluss ein erfolgreiches Umsetzungsprojekt und daraus eine nachhaltig etablierte Lösung wird.
Mein Ziel ist eine ganzheitliche, kundennahe Beratungsrolle, die beim Verkaufsprozess beginnt und bei der erfolgreichen Umsetzung endet. Dafür verbinde ich Erfahrungen aus Pre-Sales, Solution Design, Implementation Consulting und Support mit dem Aufbau praxistauglicher AI-Angebote. AI verstehe ich dabei nicht als abstraktes Zukunftsversprechen, sondern als strukturiertes Portfolio aus konkreten Anwendungsfällen, passenden Werkzeugen, messbarem Nutzen und konsequenter Weiterentwicklung.
Lisa Hahn · Principal Solution Consultant
Meine drei Kernkompetenzen – was ich an den Tisch bringe
Discovery, kundenspezifische Demos, Workshops sowie RFI- und RFP-Unterstützung. Ich schaue über den Standard hinaus, erkenne, wo Customizations sinnvoll sind, und entwickle Lösungen konsequent aus der Perspektive des Kunden.
Solution Design, Finance-Prozesse, Lokalisierung und internationale Implementierungserfahrung. Damit aus einer überzeugenden Geschichte im Vertrieb eine belastbare Lösung wird, die erfolgreich umgesetzt und nachhaltig etabliert werden kann.
AI-Anwendungsfälle identifizieren, passende Strategien und Tools ableiten und Wissen so aufbereiten, dass andere es nutzen können. Praktische Erfahrung bringe ich aus AI-Demos, Prompt Engineering, kleinen Anwendungen, Prototypen und Automatisierungen mit.
Was ich einbringe
Ich werde oft als „Schweizer Taschenmesser“ beschrieben: vielseitig einsetzbar, schnell im Erfassen neuer Situationen und stark darin, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.
Ich denke abteilungs-, organisations- und branchenübergreifend – von Manufacturing und Retail bis zum Servicegeschäft. Ich analysiere Probleme, schaffe früh Orientierung und mache komplexe Anforderungen für andere verständlich. Mein Studium der Wirtschaftsinformatik, der EMBA und meine Projektpraxis verbinden fachliche mit technischer Tiefe. So entstehen gemeinsam im Team Lösungsansätze, deren Nutzen Entscheider erkennen und die Delivery tatsächlich umsetzen kann.
Dass Kunden regelmäßig fragen, ob ich auch die Implementierung übernehmen kann, ist für mich ein besonders schönes Signal: Die Beratung bleibt nicht bei der Präsentation stehen, sondern schafft Vertrauen in die Umsetzung.

Ich übersetze Discovery-Ergebnisse in klare Lösungsbilder, entwickle kundenspezifische Demo-Stories und führe Workshops auf Fachbereichs- und C-Level-Ebene. Dabei verbinde ich Produktwissen mit Value Storytelling und mache komplexe Anforderungen so verständlich, dass fachliche und technische Entscheider ein gemeinsames Bild entwickeln.

Mehr als 15 Jahre ERP- und Beratungserfahrung verbinden NetSuite- und SAP-Perspektiven mit Branchenkenntnis in Manufacturing, Retail, Software und Services. Meine fachliche Tiefe reicht von Finance-Prozessen wie Revenue Recognition, Multi-Book und Fixed Assets bis zu Lokalisierung, Schnittstellen und Customizations. Dadurch kann ich beurteilen, ob ein Zielbild nicht nur überzeugend, sondern auch technisch und organisatorisch umsetzbar ist.

Ich verbinde klare Kommunikation mit Teamorientierung und methodischem Projektmanagement. Als PRINCE2- und ITIL-zertifizierte Beraterin habe ich Projektteams geleitet, internationale Stakeholder koordiniert und zwischen Fachbereichen, IT, Management und Partnern vermittelt. Change Management gehört für mich dazu: Beteiligte früh einbinden, Orientierung geben und Veränderung gemeinsam tragfähig machen.

Unternehmerisches Denken ist mir vertraut: Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der Selbstständigkeit zum Alltag gehörte. Daraus ist mein Anspruch entstanden, Verantwortung zu übernehmen, über die eigene Rolle hinauszudenken und nicht nur Aufgaben zu erledigen, sondern dem Unternehmen zusätzlichen Mehrwert zu bringen. In meiner aktuellen Rolle zeige ich das unter anderem durch wiederverwendbare Assets, eigeninitiativ entwickelte AI-Demos und kontinuierliche Weiterbildung.
„Komplexität wird dann wertvoll, wenn sie für Menschen verständlich und für Unternehmen handhabbar wird.“
Meine Qualifikationen
Mein Profil ist an der Schnittstelle von Beratung, Produkt und Vertrieb gewachsen – in Deutschland, im DACH-Raum und in internationalen Projekten.
Dadurch kenne ich unterschiedliche Perspektiven auf denselben Veränderungsprozess: die fachliche Anforderung, die technische Machbarkeit, die wirtschaftliche Entscheidung und die Frage, wie Menschen eine neue Lösung tatsächlich annehmen.
Mein Executive Master of Business Administration an der Durham University Business School und der EBS Universität für Wirtschaft und Recht stärkt meine Fähigkeit, neben Fachthemen auch strategische, wirtschaftliche und organisatorische Fragestellungen aus Executive-Perspektive zu verstehen.
Mein duales Studium der Wirtschaftsinformatik und des Services Management bildet die solide Grundlage für mein IT-Verständnis, meine Programmierkenntnisse und meine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Technologie und Fachbereichen.
ERP-Prozesse bilden seit mehr als 15 Jahren den fachlichen Kern meines Profils – im Manufacturing- und Retail-Umfeld ebenso wie in Software- und Services-Unternehmen. Als PRINCE2- und ITIL-zertifizierte Beraterin verbinde ich dieses Prozessverständnis mit Projekt- und Servicemanagement-Erfahrung und der Leitung kleinerer sowie internationaler Projektteams.
Ich arbeite sicher mit Fachbereichen, IT, Management, Unternehmensführungen und Partnern. Discovery und Moderation gehören ebenso zu meinem Alltag wie Executive-Präsentationen, Angebotsunterstützung und die gemeinsame Lösungsentwicklung mit Delivery-Teams.
Meine klare, wertschätzende Kommunikation und meine Teamorientierung werden von Kolleginnen und Kollegen, anderen Fachbereichen sowie externen Partnern regelmäßig positiv hervorgehoben. Gerade in komplexen Situationen schaffe ich Orientierung, bringe unterschiedliche Interessen zusammen und halte den gemeinsamen Nutzen im Fokus.
Deutsch ist meine Muttersprache, Englisch nutze ich fließend im professionellen Umfeld – geprägt durch internationale Teams und Projekterfahrung in den USA und Europa.
Lebenslauf
Die Übersicht bündelt meine berufliche Entwicklung in klaren Erfahrungslinien. So wird auf einen Blick sichtbar, wie ERP-Delivery, NetSuite, Solution Consulting, SAP-Projekte und AI-Anwendung mein Profil geprägt haben.
Vom technischen Support und internationalen Implementierungsprojekten über Solution Design bis zu Pre-Sales und Executive-Kommunikation. Erfahrung in Manufacturing, Retail, Software und Professional Services.
Implementierung, Lokalisierung, Customization, Support und Go-live sowie seit 2020 Solution Consulting und Pre-Sales für Kunden und Partner im DACH-Markt.
Discovery, kundenspezifische Demos, Workshops, Solution Design, RFI/RFP, Value Storytelling und Kommunikation mit Fachbereichen, IT und Unternehmensführung.
SAP-R/3-Support, GRC und Berechtigungen, EDI, ABAP-Erfahrung, Requirements Engineering sowie Projektleitung in internationalen und kundenspezifischen Projektumfeldern.
Frühe Anwendung generativer AI, systematisches Prompt Engineering, kleine Applikationen, Automatisierungen, wiederverwendbare Assets und AI-gestützte NetSuite-Demos.
AI-Kompetenzen
AI ist kein Hype mehr. Entscheidend ist, wo sie konkreten Nutzen schafft – und wie Unternehmen sie verantwortungsvoll in Prozesse, Zusammenarbeit und Kundenangebote integrieren.
Ich beschäftige mich seit mehreren Jahren intensiv mit AI: zunächst als Early Adopter und im Prompt Engineering, inzwischen auch durch eigene kleine Anwendungen, wiederverwendbare Assets, Automatisierungen und AI-gestützte Demos auf Basis von Live-NetSuite-Daten und MCP.
Die Zertifizierungen schaffen ein solides Fundament. Entscheidend ist für mich aber die Übertragung in konkrete Beratungs- und Kundensituationen. Nutzen und Risiken müssen strukturiert bewertet, passende Ansätze erprobt und erfolgreiche Lösungen wiederholbar gemacht werden.
Change Management ist dabei kein Nebenthema. Gerade bei der AI-Adoption müssen Menschen früh eingebunden, Verantwortlichkeiten geklärt und neue Arbeitsweisen verständlich begleitet werden.
Geführte AI-Konzeptarbeit
Wählen Sie ein Thema. Die Antwort zeigt meine Haltung und ein strukturiertes Vorgehen für ERP und Professional Services.
Meine Position
Hier geht es um die eigene Arbeitsweise und Delivery: Der Ausgangspunkt ist nicht die Frage „Wo können wir AI einsetzen?“, sondern: Welcher interne Engpass kostet heute Zeit, Qualität oder Marge?
AI ist besonders dort interessant, wo Beratungs-, Support- und Projektteams wiederkehrend Informationen suchen, vergleichen, strukturieren oder dokumentieren. Konkrete Felder sind beispielsweise Supportanalysen, Discovery- und Projektdokumentation, Datenprüfungen, Testfälle, Wissensmanagement oder die Erstellung von Angebotsunterlagen.
Nicht jedes Problem benötigt eine AI-Lösung. Deshalb prüfe ich auch, ob Standardfunktionen, klassische Automatisierung oder eine Prozessverbesserung die bessere Antwort sind. Entscheidend ist ein konkret beschriebener und messbar überprüfbarer Nutzen.
Mein Vorgehen
Prozess, Suchaufwand, manuelle Arbeit, Fehler und Nacharbeit gemeinsam analysieren und belastbare Ausgangswerte festhalten.
Wirtschaftlichen Beitrag, Datenqualität, Prozessreife, Integration, Datenschutz, Risiken und menschliche Kontrolle prüfen.
Einen begrenzten Anwendungsfall mit klarer Nutzergruppe und messbaren Erfolgskriterien unter realen Bedingungen testen.
Nur erfolgreiche Ansätze mit Verantwortlichkeiten, Kontrollen, Schulungen und Monitoring in den Regelprozess überführen.
Meine Position
Verantwortungsvolle AI-Einführung beginnt nicht mit der Auswahl eines Tools. Zunächst muss Klarheit darüber entstehen, welche Prozesse unterstützt oder teilweise automatisiert werden sollen, welche Daten dafür benötigt werden und wo diese Daten gepflegt werden.
Ebenso wichtig ist die Frage, wer Verantwortung übernimmt, Entscheidungen trifft und den Einsatz kontrolliert. Zugelassene Technologien, regulatorische und datenschutzrechtliche Anforderungen sowie klare Grenzen müssen nachvollziehbar definiert sein.
Mein Vorgehen
Prozesse, Systeme, Datenflüsse und bereits verwendete AI-Lösungen erfassen.
Klären, was AI unterstützen soll, was akzeptabel ist und welche Einsatzfelder ausgeschlossen bleiben.
Zentrale Ansprechpartner, Entscheidungsbefugnisse und fachliche Verantwortung verbindlich festlegen.
Freigabewege, Datenschutz, Dokumentation und menschliche Kontrollinstanzen definieren.
Erst auf dieser Grundlage geeignete Technologien auswählen und Anwendungsfälle verantwortungsvoll einführen.
Meine Position
AI-Adoption funktioniert nur, wenn Mitarbeitende den Nutzen verstehen, ihre Verantwortung kennen und die Lösungen in ihrem Arbeitsalltag sicher anwenden können.
Enablement bedeutet deshalb mehr als eine einmalige Schulung. Es braucht konkrete Anwendungssituationen, klare Leitplanken, Beteiligung und einen kontinuierlichen Lernprozess.
Mein Vorgehen
Kompetenzen, Erwartungen, Unsicherheiten und relevante Arbeitsprozesse gemeinsam erfassen.
Betroffene Gruppen, Verantwortliche und zentrale Ansprechpartner identifizieren.
Geeignete Mitarbeitende früh einbinden und als Multiplikatoren für sichere Anwendung befähigen.
Konkrete Szenarien mit Fachbereichen und Teams erarbeiten und an echten Abläufen ausrichten.
Erfahrungen und Feedback auswerten, Lösungen nachschärfen und erfolgreiche Ansätze weitergeben.
Meine Position
Während der erste Themenbereich die interne Effizienz betrachtet, richtet sich dieser auf das Kundengeschäft. Der Ausgangspunkt ist immer die individuelle Situation des Kunden. Bevor Lösungen oder Angebote entwickelt werden, müssen Anforderungen, Prozesse, Daten, Verantwortlichkeiten und wirtschaftliche Ziele verstanden werden.
Quick Wins können früh identifiziert werden. Ihre Umsetzung sollte jedoch erst erfolgen, wenn Strategie, Governance, Verantwortlichkeiten und Enablement geklärt sind. So entstehen keine isolierten Lösungen, sondern sichere und skalierbare Projekte.
Mein Vorgehen
Geschäftsziele, Herausforderungen, Prozesse, Daten und relevante Stakeholder verstehen.
Nutzen, Umsetzbarkeit, Datenverfügbarkeit, Risiko und Skalierbarkeit bewerten.
Zielbild, Verantwortlichkeiten, zugelassene Technologien, Entscheidungswege und Kontrollen festlegen.
Mitarbeitende einbinden, AI Champions aufbauen und notwendige Kompetenzen entwickeln.
Priorisierte Anwendungsfälle pilotieren, Wirkung messen, Lösungen verbessern und erfolgreiche Ansätze skalieren.
Dokumentation
Ausgewählte Zertifikate als PDF